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Stadt verzichtet teils auf Kiga-Gebühren

Artikel vom 09.07.2020

Wegen Corona blieben die Einrichtungen geschlossen oder eingeschränkt geöffnet

Artikel aus der Schwäbischen Zeitung von Annette Schwarz 09.07.2020

 

Weil die Kinderbetreuung in den Bad Buchauer Kindergärten Federseezwerge und Moorfrösche wegen der Corona-Pandemie nur eingeschränkt möglich war, möchte die Stadt Bad Buchau teilweise auf die Elternbeiträge verzichten.

In den Monaten April und Mai waren das Kinderhaus und der Naturkindergarten geschlossen. In dieser Zeit, so Bürgermeister Peter Diesch in der jüngsten Gemeinderatssitzung, wolle man die Elternbeiträge aussetzen, zumal das Land mittlerweile einen finanziellen Ausgleich für die Kommunen gewährt. Für Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen wurde in diesen beiden Monaten allerdings eine Notbetreuung angeboten und auch Gebühren erhoben. Hier möchte die Stadt rückwirkend für eine Betreuungszeit von sechs Stunden die Woche Beiträge erheben und den Eltern, die zu viel gezahlt haben, den Differenzbetrag rückerstatten.

Im Juni konnten die Kindergärten wieder öffnen, jedoch eingeschränkt. „Was nicht gleichzeitig bedeutet, dass auch die Gebühren in diesem Monat halbiert werden“, so Diesch. Schließlich seien nach wie vor 100 Prozent Personalkosten angefallen, außerdem hatten die Kindergärten auf die Pfingstferien verzichtet und auch in dieser Zeit Kinderbetreuung angeboten. Deshalb sollen für Juni die vollen Beiträge erhoben werden. Falls das Land auch hier einen Ausgleich gewährt, wolle man die Gebühren aber den Eltern rückerstattend, stellte Diesch in Aussicht.

Der Gemeinderat befürwortete einstimmig diese Vorgehensweise. Mittlerweile sind die Kinderbetreuungseinrichtungen zum Regelbetrieb zurückgekehrt und damit auch wieder zu den regulären Gebühren.